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   „Ich würde mir gern unser Konfliktmuster mit jemandem anschauen, im professionellen Setting. Aber ich habe Angst, dass ich dann als der/die Schuldige dastehe…“

 

 

 


 

 

Stabile und langfristige soziale Beziehungen rangieren ganz oben auf der Liste von Antworten bei Befragungen zu Lebenszielen. 

 

 


 

 

Das Paar-Coaching ist ein Ort von Sicherheit, Respekt, Entwicklungsmöglichkeiten und Nähe. Es bietet also eine verlässliche Struktur. Diese ermöglicht das Aufbringen von gegenseitiger Empathie, die unterstütze Regulation aufkommender Gefühle, das Ausbalancieren von Nähe und Distanz, Sprache für das finden zu können, was nur zu zweit nicht mehr gesagt werden kann. Viele Paare entdeckten bei mir Ihren eigenen Gestaltungsraum wieder, d.h. Interesse aneinander und das Geltenlassen der Andersheit. 

 

 

 

 

 

Damit ein Gespräch gewinnbringend verlaufen kann, müssen beide Beteiligten zum Zug kommen. Das erfordert, dass jeweils einer sich zurücknimmt — und dem anderen wirklich zuhört. Dadurch wird u.a. eine Entschleunigung ermöglicht und Begegnung kann wieder stattfinden. Das Paar spürt die Andersheit und die Verbundenheit. Und spürt, im Falle einer Trennungsbegleitung, zumindest wieder Würdigung und Wertschätzung zum leichteren Loslassen der gemeinsamen Zeit. Der Dialog im Paar-Coaching braucht also das entschiedene „Ablegen der Waffen“. Die Schuldfrage, wäre bspw. als eine solche „Waffe“ zu verstehen.

Die eigenen Vorstellungen und Erwartungen rücken in den Hintergrund. So wird der Blick auf den anderen frei. Ich kann ihn/sie (neu) kennen lernen. Schmerzen und Sehnsüchte können sich selbst und dem anderen offenbart, nachempfunden und begriffen werden. Gegenseitiger Trost kann im Paar-Coaching dann unmittelbar durch die Person erfolgen, nach deren Verbindung und Verständnis wir uns möglicherweise am meisten sehnen.

Später im Prozess geht es um die Übernahem der Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse und für die eigenen Verhaltensweisen. Ziel eines Paar-Coachings ist es also ausdrücklich nicht, dass immer der eine macht, was der andere sagt, dass er/sie verändern soll.

Und ich dies vielleicht sogar noch durchzusetzen helfe. Das wäre nun wirklich kein gemeinsames Wachstum. 

Vielmehr lösen, meiner Erfahrung nach, der Erkenntnisgewinn und die Übernahme der Verantwortung für die eigenen Gefühle und Verhaltensweisen, ein Empfinden der Befreiung und spontane intrinsisch motivierte Veränderungsimpulse aus. 

Der andere kann den Wachstumsschritt unterstützen, aber eben nicht (wie oft im Vorfeld der Entscheidung für ein Paar-Coaching befürchtet 😉 ) durch eine Unterwerfung o.ä. —- sondern ausdrücklich ebenfalls im Sinne einer eigenen Entwicklungschance – win-win- also. 🙂

 

 

 

 

Unser Thema ist Fremdgehen

 

 

 

 

 

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