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  "Es geht nicht, dass ich ... erreiche, weil ..."  

 

So einfach präsentiert sich die Ursache dafür, dass Sie Ziele, auf die Sie möglicherweise schon lange fokussiert sind, partout nicht erreichen leider meist nicht.

Nehmen wir als Beispiel Ihr Ziel wäre es, den Digitalisierungsprozess erfolgreich umzusetzen. Die Zeit rinnt dahin und nach 8 Monaten haben Sie dieses Ziel noch immer nicht annähernd erreicht.

 

Sie wissen, dass Sie die Leute begeistern müssen, aber egal was Sie auch versuchen, Begeisterung will sich nicht einstellen. Ganz im Gegenteil: Ihre Mitarbeiter ziehen nicht mit. Sie haben den Eindruck, diese seien der Digitalisierung gegenüber völlig resistent. Oder sehr träge. Sie finden es unglaublich, wie langsam die Umsetzung läuft. 

 

 

Wie  verhindern Sie nun die (Selbst-)sabotage durch den Schweinehund?

 

 

Die Lösung:

Am einfachsten ist es immer, bei sich selbst anzufangen. (Ja wirklich!)

Die eigenen Befindlichkeiten und Bedürfnisse ernst zu nehmen. Für beides steht jeder Schweinehund nämlich ein. 

  Welche Geht nicht, weil - Argumente liefern Sie sich also selbst als Antwort auf die Beispiel-Anforderung: sofortige Arbeitsoptimierung um …% durch Zusammenarbeit mit Robotern?

Wie ist es um Ihre ehrliche eigene Begeisterung bestellt?

Sie dürfen davon ausgehen, dass Ihre Mitarbeiter sehr ähnliche Digitalisierungshemmschwellen haben. Und nun ist es Ihr Job von höchster Priorität, sich mit diesen "Sorgen vor dem Unbekannten" gemeinsam auseinander zu setzen. Und eben nicht so zu tun, als gäbe es keine Hemmnisse (denn dann muss der Schweinehund wieder für sie einstehen). 

 

Ich verspreche Ihnen: wenn Sie so vorgehen, erreichen Sie Ihre Ziele.

Es geht nur zusammen mit dem Schweinehund. 🙂

 

 

 

© Copyright 2019 by Susanne Schaub